Neue Norm: EmpCo-konform

Schluss mit Greenwashing: Die EU fordert mit der EmpCo-Veordnung mehr Transparenz bei der Kommunikation von Nachhaltigkeitsthemen. Wir unterstützen Unternehmen dabei, die neuen Regeln umzusetzen – durch eine verständliche, glaubwürdige und vorschriftsgemäße Sprache.

Das Foto zeigt eine Wand in einem Büro, auf der ein Schattenspiel zu erkennen ist. Vor der Wand steht ein kleiner Beistelltisch mit einer Pflanze. Das Bild ist in Weiß- und Blautönen gehalten.

Green Claims? Nur wenn sie halten, was sie versprechen

Nachhaltigkeit zu kommunizieren war lange eine Frage des Marketings. Heute ist sie vor allem eine Frage der Glaubwürdigkeit.

Unternehmen stehen zunehmend unter Druck: Kundinnen und Kunden erwarten Transparenz, Investoren verlangen belastbare Informationen und die EU zieht die Regeln für Nachhaltigkeitsaussagen spürbar an. Begriffe wie „klimaneutral“, „umweltfreundlich“ oder „nachhaltig“ lassen sich nicht mehr einfach in eine Anzeige, auf eine Verpackung oder auf die Website schreiben. Packaging darf nicht mehr grün 

Genau hier kommt die sogenannte EmpCo-Richtlinie ins Spiel. Sie verändert die Anforderungen an Nachhaltigkeitskommunikation grundlegend und stellt viele Marketing- und Kommunikationsteams vor neue Herausforderungen.

Wir unterstützen Unternehmen dabei, Nachhaltigkeitskommunikation verständlich, glaubwürdig und EmpCo-konform aufzubauen – ohne dabei an Klarheit, Überzeugungskraft oder Markenidentität zu verlieren.

Nachhaltigkeit braucht mehr als gute Absichten

Wer heute über Nachhaltigkeit spricht, bewegt sich in einem sensiblen Spannungsfeld. Einerseits möchten Unternehmen zeigen, welche Fortschritte sie erzielen. Andererseits steigen die Anforderungen an die Nachweisbarkeit und Transparenz jeder einzelnen Aussage.

Das betrifft längst nicht mehr nur große Konzerne. Auch mittelständische Unternehmen müssen prüfen, welche Aussagen sie auf ihrer Website, in Broschüren, Nachhaltigkeitsberichten, Social-Media-Beiträgen oder Produktbeschreibungen verwenden.

Die Folge: Viele Kommunikationsabteilungen sind verunsichert.

Welche Aussagen sind noch zulässig? Welche Formulierungen bergen Risiken? Wie kommuniziert man ambitionierte Nachhaltigkeitsziele, ohne dabei den Eindruck von Greenwashing zu erzeugen?

Was ist die EmpCo-Richtlinie?

EmpCo steht für „Empowering Consumers for the Green Transition“.

Die europäische Richtlinie soll Verbraucherinnen und Verbraucher besser vor irreführenden Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen schützen. Ziel ist es, Greenwashing einzudämmen und für mehr Transparenz im Markt zu sorgen.

Für Unternehmen bedeutet das: Aussagen über Umweltleistungen, Nachhaltigkeit oder Klimaschutz müssen künftig deutlich genauer belegt werden können.

Pauschale Begriffe wie „grün“, „umweltfreundlich“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“ geraten stärker in den Fokus der Regulierung. Wer solche Aussagen verwendet, muss nachvollziehbar erklären können, worauf sie basieren und welche Nachweise dahinterstehen.

Die eigentliche Herausforderung liegt dabei selten im Fachwissen. Die meisten Unternehmen verfügen über umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten. Die Schwierigkeit besteht darin, diese Informationen verständlich, glaubwürdig und rechtssicher zu kommunizieren.

EmpCo ist eine Riesen-Chance: Unternehmen, die sich wirklich für die Umwelt engagieren, haben jetzt echte Stories zu erzählen – und damit einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber allen, die sich mit Nachhaltigkeitsbegriffen nur geschmückt haben.

Zwischen Greenwashing und Greenhushing

Viele Unternehmen stehen derzeit vor einem Dilemma: Auf der einen Seite möchten sie ihre Nachhaltigkeitsleistungen sichtbar machen. Auf der anderen Seite wächst die Sorge, durch unpräzise Aussagen rechtliche Risiken einzugehen.

Die Folge ist ein Phänomen, das immer häufiger zu beobachten ist: Greenhushing.

Unternehmen sprechen weniger über ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten, obwohl sie tatsächlich Maßnahmen umsetzen. Sie verzichten auf Kommunikation, weil sie Unsicherheiten vermeiden wollen.

Das ist verständlich – aber selten die beste Lösung.

Denn wer gar nicht kommuniziert, verschenkt Chancen. Kundinnen und Kunden, Geschäftspartner und potenzielle Mitarbeitende möchten wissen, wie Unternehmen Verantwortung übernehmen. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob kommuniziert wird – sondern wie.

Nachhaltigkeitskommunikation, die Substanz sichtbar macht

feinschreiber® hilft Unternehmen dabei, komplexe Nachhaltigkeitsthemen in klare Sprache zu übersetzen.

Wir prüfen bestehende Inhalte, entwickeln neue Kommunikationsansätze und sorgen dafür, dass Nachhaltigkeitsleistungen nachvollziehbar und glaubwürdig dargestellt werden.

Dabei geht es nicht darum, Risiken möglichst elegant zu umschiffen. Es geht darum, die tatsächlichen Leistungen eines Unternehmens sichtbar zu machen – präzise, transparent und verständlich.

Unser Ziel ist Kommunikation, die Vertrauen schafft – nicht Kommunikation, die möglichst viele Schlagworte unterbringt.

  • Überarbeitung von Website-Texten
  • Nachhaltigkeits- und ESG-Kommunikation
  • Umwelt- und Klimaschutzthemen
  • Pressearbeit
  • Social-Media
  • Nachhaltigkeitsberichte
  • interne Kommunikation
  • Workshops und Beratung

Warum feinschreiber®?

Weil Nachhaltigkeitskommunikation kein Standardtext ist.

Wer über Nachhaltigkeit schreibt, bewegt sich zwischen Fachsprache, Regulierung, Unternehmensrealität und öffentlicher Wahrnehmung. Genau deshalb braucht es Menschen, die komplexe Inhalte verstehen und gleichzeitig verständlich formulieren können.

Als Kommunikationsagentur mit journalistischem Hintergrund arbeiten wir uns tief in Themen ein. Wir stellen kritische Fragen, hinterfragen Formulierungen und suchen nach den Geschichten hinter den Zahlen.

In den vergangenen Jahren haben wir bereits Projekte im Bereich der nachhaltigen Unternehmenskommunikation begleitet – unter anderem für Unternehmen aus der Energiewirtschaft und der Nahrungsmittelindustrie. Branchen, in denen Nachhaltigkeit nicht nur kommunikativ relevant ist, sondern zum Kerngeschäft gehört.

Unsere Erfahrung zeigt: Die besten Nachhaltigkeitstexte entstehen nicht durch große Versprechen. Sie entstehen durch Klarheit.

Verstehen, verdichten, vermitteln

Jedes Projekt beginnt mit einer einfachen Frage:

Was tut dein Unternehmen tatsächlich?

Auf dieser Grundlage analysieren wir bestehende Aussagen, identifizieren potenzielle Risiken und entwickeln eine Kommunikationsstrategie, die zu Unternehmen, Zielgruppe und regulatorischen Anforderungen passt.

Anschließend übersetzen wir Fachinformationen, Nachhaltigkeitsdaten und ESG-Inhalte in Texte, die Menschen verstehen – ohne dabei an Präzision zu verlieren.

Das Ergebnis sind Inhalte, die sowohl den Anforderungen moderner Nachhaltigkeitskommunikation als auch den Erwartungen deiner Zielgruppen gerecht werden.

Tobias Meyer ist Geschäftsführer der Agentur feinschreiber in Bremen.
Tobias Meyer ist Geschäftsführer der Agentur feinschreiber in Bremen.
Tobias Toma

Dein Experte für EmpCo-konforme Kommunikation

Verstehen, verdichten, vermitteln

Nachhaltigkeitskommunikation wird in den kommenden Jahren anspruchsvoller. Gleichzeitig wird sie wichtiger denn je.

Wer Verantwortung übernimmt, sollte darüber sprechen können. Verständlich. Ehrlich. Nachvollziehbar.

Genau dabei unterstützen wir.

Lass uns über Nachhaltigkeitskommunikation sprechen!

Du möchtest deine Website, Broschüren, Berichte oder Kampagnen auf den Prüfstand stellen? Du suchst Unterstützung bei EmpCo-konformen Texten oder einer glaubwürdigen ESG-Kommunikation?

Wir beraten, geben Workshops, schreiben Texte. Wir helfen dabei, Nachhaltigkeit so zu kommunizieren, dass Menschen sie verstehen – und ihr vertrauen.